Julia Hofer in The Times unter den besten Jazzalben 2025 erwähnt
Die Friedrich Gulda School of Music Wien freut sich über die internationale Aufmerksamkeit für Julia Hofer, Bass-Tutorin an der Schule. In der Auswahl der besten Jazzalben 2025 hebt The Times das Album Faces of Night von David Helbock und Julia Hofer hervor und nennt es unter den bemerkenswerten Jazzveröffentlichungen des Jahres.
Für die Friedrich Gulda School of Music ist dies ein starkes Zeichen für die künstlerische Qualität, die ihre Lehrenden in den Bereichen Jazz, Popularmusik, Improvisation und zeitgenössische Musikperformance vertreten. Die internationale Sichtbarkeit von Julia Hofer unterstreicht den Wert eines Studiums bei aktiv konzertierenden Künstler:innen, die auf der aktuellen europäischen Jazzszene präsent sind und professionelle Musikausbildung in Wien mit künstlerischer Praxis verbinden.
Mit Faces of Night haben Julia Hofer und David Helbock ein Projekt geschaffen, das internationale mediale Aufmerksamkeit erhält und die künstlerische Stärke von Jazz und Popularmusik aus Österreich sichtbar macht. Für junge Musiker:innen, die sich für E-Bass, Bass-Studium, Ensemble-Spiel, Improvisation und professionelle Musikausbildung interessieren, zeigt diese Anerkennung, wie eng Lehre und künstlerische Praxis an der Friedrich Gulda School of Music Wien miteinander verbunden sind.
Mit Tutor:innen wie Julia Hofer stärkt die Friedrich Gulda School of Music ihr Profil als Ausbildungsort für Musikstudium in Wien, Bass-Ausbildung, Jazz- und Popularmusik und die Entwicklung der nächsten Generation kreativer Musiker:innen.